Sonntag, 05. Februar 2012
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Wahlergebnisse Stadt Coesfeld
Wahlergebnisse Kreis Coesfeld

Wahlbezirk 01 (St. Kartharinenstift 011)Bezirk 01 Annette Bischoff.jpg

Annette Bischoff

(47), verheiratet, drei Kinder; Diplom-Agraringenieurin, Fachkraft für Umwelt- und Naturschutz, zurzeit halbtags im Umweltamt einer kreisfreien Stadt.
Seit 2007 im Rat, seit 2004 im Ausschuss Kultur, Schule, Sport. Hält es für sehr wichtig, dass gerade Frauen und Mütter Kommunalpolitik mitgestalten. Ziele: Bildungsstandort Coesfeld und seine Schulen stärken, Betreuungsangebote verbessern, Jugend ernsthaft an Entscheidungen beteiligen, Integration und ein gutes Miteinander der Generationen fördern. Außerdem: eine barrierefreie Innenstadt, Schutz der Promenade.

 

 

Bezirk 02 Thomas Pago.jpgWahlbezirk 02 (Martin-Luther-Schule 021)

Dr. Thomas Pago

(49), verheiratet, zwei Kinder; Redakteur/Verlagslektor (selbstständig).
Seit 2004 im Rat, im Haupt- und Finanzausschuss, im Betriebsausschuss des Abwasserwerks und im VHS-Ausschuss. Vorher engagiert beim Bürgerentscheid zum Erhalt der kleinen Schulen. Sieht trotz Widerständen und fehlender Mehrheiten spürbare Erfolge der Wählergemeinschaft, wenn auch häufig indirekt durch politischen Druck und gute Sachargumente. Künftige Themenfelder: Schule und Bildung, echte Jugendbeteiligung, rücksichtsvolles Bauen und Bewahren gewachsener Substanz (z.B. Promenade, Arkaden).

 

 

Bezirk 03 Heinz Volmer.jpgWahlbezirk 03 (Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg 031)

Heinz Volmer

(44), verheiratet, zwei Kinder; Techniker (technische Informatik).
Vorstandsmitglied bei Pro Coesfeld, bewirbt sich zum ersten Mal um ein Mandat im Stadtrat. Er steht ausdrücklich für eine Fortsetzung des bürgernahen und sachorientierten Politikstils der Wählergemeinschaft. Seine Schwerpunkte sieht er in der Familienpolitik und in der soliden Zukunftssicherung für alle Generationen - und demzufolge auch in einem ernsthaften Schuldenabbau. Eine engere Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen hält er für besonders wünschenswert.

 

 

Uwe HesseWahlbezirk 04 ( Laurentiusschule 041)

Uwe Hesse

(71), verheiratet, drei Kinder; Betriebswirt, Geschäftsführer in der Niederlassung eines großen Automobilunternehmens, jetzt im Ruhestand.
Seit 2004 im Rat und u.a. im Haupt- und Finanzausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss, im Betriebsausschuss des Abwasserwerks und im Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe; außerdem Vorsitzender der Vereinigten Wählergemeinschaft im Kreis Coesfeld. Plädiert für eine Fortsetzung der konstruktiven bürgernahen Sachpolitik. Ziele: Entwicklung der Innenstadt, Schutz der Promenade, Öffnung der Berkel, deutlicher Schuldenabbau, Bürgerhaushalt.

 

 

Eberhard ErnstingWahlbezirk 05 (Laurentiusschule 051)

Eberhard Ernsting

(68), verheiratet; Pensionär/Rentner, bis 2003 Leitender Angestellter bei der Siemens AG, seit über 20 Jahren ehrenamtlich in der Erwachsenenbildung engagiert.
Bewirbt sich zum ersten Mal um ein Mandat im Coesfelder Rat. Verfügt über reiche Erfahrungen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Organisation und Bildung. Seine Ziele: Konsolidierung des Haushalts zur Rückgewinnung der städtischen Handlungsfähigkeit, Stärkung des Wirtschaftsstandortes Coesfeld, Sicherung von Bildungschancen für alle und eine echte politische Beteiligung der Jugend.

 

 

Nicole DickeWahlbezirk 06 (Laurentiusschule 061)

Nicole Dicke

(34), verheiratet, zwei Kinder; Juristin, Prüfungsassistentin bei Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.
Seit 2004 im Rat und im Haupt- und Finanzausschuss, im Rech-nungsprüfungsausschuss, im Umlegungsausschuss sowie im Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe tätig. Sieht ihren Schwerpunkt im juristischen und betriebswirtschaftlichen Bereich, legt als Mutter zweier kleiner Kinder (3 Jahre, 10 Monate) aber auch großen Wert auf Erziehung, Bildung und Sicherheit für Kinder. Ziele: Abbau der Schulden, Förderung des Wirtschaftsstandortes, Maßnahmen für Jugend und Familien.

 

 

Michael KerstingWahlbezirk 07 (St. Laurentiusstift 071)

Michael Kersting

(47), verheiratet, zwei Kinder; Berufssoldat.
Seit vielen Jahren ehrenamtlich im sozialen Bereich engagiert; kandidiert jetzt zum ersten Mal für den Rat der Stadt Coesfeld. Er legt großen Wert auf die Feststellung, dass Kritisieren allein nicht weiterhilft, sondern dass man nur dann etwas bewegt, wenn man selbst tätig wird. Er sieht sich als Ansprechpartner der Bürger und möchte deren Anliegen auf die Tagesordnungen der politischen Gremien setzen.

 

 

Heinz KramerWahlbezirk 08 (Ludgerischule 081)

Heinz Kramer

(51), verheiratet, drei Kinder; Maurer-, Beton und Stahlbetonbauermeister.
Seit 2004 im Rat und dort im Ausschuss für Umwelt, Planen, Bauen und im Wasserverband Untere Berkel aktiv. Neben der Politik ehrenamtliches Engagement im Natur- und Umweltschutz. Hält eine bessere Verknüpfung von Umweltschutz und regionaler Baukultur für wünschenswert. Seine vorrangigen Ziele: ökologische Aufwertung der Berkel in der Innenstadt, Erhalt von Grünstrukturen und gewachsenem Baumbestand, Erhalt außerstädtischer Naturschutzgebiete und Naherholungszonen (z.B. Kuhlenvenn).

 

Dieter EngbersenWahlbezirk 09 (Ludgerischule 091)

Dieter Engbersen

(53), geschieden, zwei Kinder; Handelsfachwirt, Lagerleiter; ehrenamtlich im sozialen Bereich und im Sport engagiert.
Seit 2004 im Rat und im Ausschuss Umwelt, Planen, Bauen, außerdem Vertreter der Bürger im Ausschuss Jugend, Familie, Senioren und Soziales, im Ausschuss Kultur, Schule, Sport und im Betriebsausschuss des Abwasserwerkes. Sein besonderes Augenmerk gilt den allgemeinen Bildungsangeboten für die Jugend und der Förderung der Vereine, deren Jugendarbeit er auch unter sozialem Aspekt für äußerst wertvoll hält.

 

Friedhelm LöbbertWahlbezirk 10 (Heriburg Gymnasium 101)

Friedhelm Löbbert

(54), verheiratet, vier Kinder, Lehrer im Kirchendienst.
Seit 2004 im Rat und im Ausschuss für Jugend, Familie, Senioren und Soziales tätig. Hielt die drohende Sperrung der nordwestlichen Innenstadt für einen Fehler und wird sich auch weiterhin für eine Offenhaltung der Innenstadt (unter Berücksichtigung berechtigter Lärmschutzforderungen) einsetzen. Weitere Ziele: eine barrierefreie, auch für ältere und weniger mobile Menschen gut begehbare Innenstadt, eine Förderung von Familien und insgesamt eine Politik, die ein gutes Zusammenleben aller Generationen ermöglicht.

 

Günter HallayWahlbezirk 11 (Lambertischule 111)

Günter Hallay

(55), verheiratet, zwei Kinder; Fachkaufmann für Organisation, Dipl.-Verwaltungswirt.
Seit 2004 im Rat und darüber hinaus im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Coesfeld. Hält soziale Fragen (z.B. Elternbeiträge) für enorm wichtig, sieht aber auch, dass ein wirklich gesunder Haushalt hier deutlich größere Handlungsspielräume mit sich brächte. Ziele daher: echte Haushaltskonsolidierung durch konsequenten Schuldenabbau und die Einführung eines transparenten Bürgerhaushalts als Instrument einer ehrlichen Bürgerbeteiligung.

 

 

Hermann Josef PetersWahlbezirk 12 (Maria-Frieden-Schule 121)

Hermann Josef Peters

(53), verheiratet, zwei Kinder; Diplom-Ingenieur der Architektur.
Seit 2004 im Rat und im Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen, außerdem im Betriebsausschuss des Abwasserwerks, im Wasserverband Mittlere Berkel und in der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderung des Kreises Coesfeld. Sieht eine positive Stadtentwicklung, zu der Pro Coesfeld nicht unwesentlich beigetragen habe. Ziele: attraktivere Innenstadt, Entwicklung des Postareals, geordnete Entwicklung am Kalki, Ansiedlung weiterer Gewerbetriebe; im Stadtgebiet Erhalt und Förderung regionaler Baukultur.

 

Günter ThierWahlbezirk 13 (Kreuzschule 131)

Günter Thier

(63), verheiratet, zwei Kinder, drei Enkelkinder; Friseurmeister.
Bewirbt sich zum ersten Mal um ein Mandat im Coesfelder Rat. Sein Hauptinteresse gilt einer bürgernahen Kommunalpolitik. Hält die direkte Beteiligung der Bürger an möglichst vielen politischen Entscheidungen für notwendig. Sein Ziel: die konkreten Anliegen der Bürger in den Gremien vortragen, seien es nun Fragen der Fahrradweggestaltung und Schulwegsicherung, der Busverbindungen etc. - Politik müsse für alles und alle ein offenes Ohr haben. Weiteres Ziel: Erhalt der Arkaden am Markt, Verschönerung der Promenaden.

 

Dr. Günter KirsteinWahlbezirk 14 (Stadtwerke Coesfeld 141)

Dr. Günter Kirstein

(54), verheiratet, zwei Kinder; Diplomchemiker, Selbstständiger.
Bewirbt sich erneut um ein Mandat im Coesfelder Rat. Seit 2004 sachkundiger Bürger im Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen. Sieht in vielen Bereichen den Willen der Bürgerinnen und Bürger nur unzureichend berücksichtigt und fordert daher eine weiter gehende Bürgerbeteiligung über das vorgeschriebene Maß hinaus. Ziele: Coesfeld durch konstruktive Arbeit zu einem rundum attraktiven Mittelzentrum weiterentwickeln und wertvolle Substanz (z.B. die Promenade) besser schützen; Wirtschaft und Tourismus fördern.

 

Josef Schulze SpüntrupWahlbezirk 15
(Pfarrheim Goxel 151, Laurentiusschule 151 und Pfarrzentrum Stevede 151)

Josef Schulze Spüntrup

(50), verheiratet, drei Kinder; beschäftigt bei der Kreisverwaltung Coesfeld.
Bewirbt sich erstmals um einen Sitz im Coesfelder Rat. Möchte die Belange des Außenbereichs nachdrücklich im Rat und in den entsprechenden Gremien vertreten und auch den Anliegen der Landwirtschaft Gehör verschaffen. Darüber hinaus sind ihm die Leistungen der Feuerwehrmänner und -frauen für die Allgemeinheit bestens vertraut. Seine Ziele: angemessener Umgang mit dem Außenbereich, Abbau der Schuldenlast, Stärkung des Wirtschaftsstandortes, verträgliche Nutzung des Kalki-Geländes.

 

Theo BükerWahlbezirk 16 (Gymnasium Nepomucenum 161 und Lambertischule 161)

Theo Büker

(48), verheiratet, vier Kinder; Dipl.-Ing. Fahrzeugtechnik, amtlich anerkannter Sachverständiger.
Seit 2004 im Rat und im Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen. Hält eine Förderung des Außenbereichs für ebenso wichtig wie eine zukunftsgerichtete und sensible Entwicklung der Innenstadt. Seine Ziele: vernünftige Lenkung des innerstädtischen Verkehrs (Autos, Busse, Fahrräder, auch Fußgänger), Offenhaltung der nordwestlichen Innenstadt, ggf. Reduzierung von störendem Durchgangsverkehr in reinen Wohngebieten; Familienförderung durch Sicherung einer vielfältigen Schullandschaft.

 

Martina VennesWahlbezirk 17 (Kardinal-von-Galen-Schule 171)

Martina Vennes (erste stellv. Bürgermeisterin)

(45), verheiratet, drei Kinder; erlernter Beruf: Einzelhandelskauffrau.
Seit 2004 im Rat und im Haupt- und Finanzausschuss, im Ausschuss für Kultur, Schule und Sport und stellvertretend im Bezirksausschuss Lette. Hauptanliegen: eine rundum transparente Politik nach dem Willen der Bürger; Schulentwicklung und eine lebendige Kultur. Ihre Ziele für Lette: Aufwertung des Bezirksausschusses durch ein eigenes Budget, sodass Entscheidungen direkt in Lette fallen können; bürgernahe Entscheidungen über Ortskerngestaltung, Erhalt und Ausbau der Infrastruktur (Hallenbad, Sportanlagen etc.).

 

Wahlbezirk 18 (Kardinal-von-Galen-Schule 181)

Rudy Esser

(50), verheiratet, zwei Kinder; selbstständiger Eventmanager, Stadionsprecher/Moderator.
Bewirbt sich erstmals um ein Ratsmandat. Wünscht sich eine stärkere Berücksichtigung Letteraner Bedürfnisse und transparente, bürgernahe Entscheidungsprozesse. Ziele: Stützung des ehrenamtlichen Vereinslebens, Familienfreundlichkeit (z.B. Entwicklung der OGGS), Stärkung der erfolgreichen Jugendarbeit in den Vereinen, Steigerung des Wohnwertes von Lette durch Stützung von Handel und Gewerbe, Erhaltung der Kultur- und Brauchtumspflege in Lette; Förderung des Sports durch geeignete Maßnahmen.

 

Paul ZumbültWahlbezirk 19 (Kardinal-von-Galen-Schule 191)

Paul Zumbült

(55), verwitwet, zwei Kinder; Handelsfachwirt, Unternehmer.
Bewirbt sich erstmals um einen Sitz im Stadtrat. Sieht sich als Ansprechpartner der Bürger, der ihre Anliegen in den Ausschüssen vortragen wird. Plädiert für politische Entscheidungsfindungen in Lette, die auf breiter Basis stehen und sich am Willen der Bürger orientieren. Ziele: Stärkung des Bezirksausschusses, z.B. durch ein eigenes Budget, damit Lette zumindest in Teilbereichen unabhängig von der Zusammensetzung anderer Ausschüsse wird; Entwicklung von Lette unter Berücksichtigung der eigenen Traditionen.

 

 

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