| Leserbrief von Friedhelm Löbbert |
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Die Pleite der Stadt Coesfeld haben ganz wesentlich auch der Bürgermeister und seine Partei zu verantworten. Einfach zu sagen: „Jetzt hat man uns unter Wasser gedrückt" (Öhmann) ist nur die halbe Wahrheit. Da wir auf dem Weg zum Nothaushalt sind, ist eine neue Situation eingetreten. Jetzt müssen wir alle Ausgaben der Stadt noch einmal auf den Prüfstand stellen. Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen, wo die Stadt sparen kann: Die neue Verkehrsregelung in der nordwestlichen Innenstadt wird die Bürger 40000 Euro kosten, obwohl es ganz gut auch ohne die probeweise Einbahnstraßenregelung mit Verkehrszählung ginge. Wenn man dem Bürgerentscheid folgen würde, wären die ersten 40000 Euro gespart und die Bürger wären nicht einfach zur Kasse gebeten worden. Pro Coesfeld legt seit sechs Jahren unermüdlich Jahr für Jahr Sparvorschläge auf den Tisch des Rathauses um das zu verhindern , was jetzt durch die Kürzung der Landeszuschüsse eskalieren wird. Dass vielen Kommunen das Wasser bis zum Hals stand, ist nichts Neues. Statt spendabel zu sein hätte der Bürgermeister eher mit dem Sparen anfangen sollen und nicht erst vor einem halben Jahr auf die Sparideen von Pro Coesfeld reagieren sollen. Anderen Städten wie Velen ist es sogar gelungen im Plus abzuschließen. Nun ist die Pleite absehbar und die Finger sitzen in den Haaren. Friedhelm Löbbert |
21.05.2012 20:00 -
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Fraktionssitzung Gebäude Liebfrauenburg, DG
28.05.2012 20:00 -
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04.06.2012 20:00 -
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06.06.2012 20:00 -
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